Mindesto

Die Ablaufdatum-App für Lebensmittel

Wir sagen dir, bevor etwas abläuft.

Scann deinen Einkauf. Mindesto liest das Mindesthaltbarkeitsdatum vom Etikett und erinnert dich mit dem Betrag, der auf dem Spiel steht.

Gratis · ohne Konto · ohne Werbung

Erinnerung

Rechtzeitig erinnert, mit Betrag.

Jeden Tag zur Zeit, die du wählst, mit den Namen. Am Sonntag der Rückblick der Woche: gegessen, weggeworfen, Datum stand schon da.

Datums-Gedächtnis

Beim zweiten Mal steht das Datum schon da.

Mindesto merkt sich, wie lange deine Produkte bei dir halten. Nie still übernommen: groß angezeigt, ein Tipp zum Ändern.

Vorrat

Was bald abläuft, steht oben. Mit Betrag.

Morgen, 2 Tage, Sonntag: jede Packung mit ihrem eigenen Datum. Ein Wisch, wenn sie gegessen ist, und die Bilanz zählt mit.

Kochen

Koch, was bald weg muss.

Das Rezept des Tages nutzt, was als Nächstes abläuft. Die Zutaten stehen da wie im Vorrat, mit ihrer Restzeit; ein Wisch legt auf die Liste, was fehlt.

Die Woche

Sieben Abende auf einen Tipp.

Mindesto plant die Woche aus dem, was als Nächstes dran ist. Jeden Abend tauschst du selbst, und was fehlt, kommt gesammelt auf die Liste.

Einkauf

Die Liste schreibt sich selbst.

Was aufgebraucht ist, steht schon drauf. Nach dem Einkauf scannen: Mindesto hakt den Eintrag ab, auch über die Zutat.

Bilanz

Was es gebracht hat. In Euro.

Gegessen, weggeworfen, Datum stand schon da. Jede Woche ehrlich zusammengezählt, mit dem Rückblick am Sonntag.

Der Scanner mit einer Packung 3-Käse-Aufschnitt: Barcode und Datum erkannt, mindestens haltbar bis 6. Dezember 2026, vom Etikett gelesen Der Homescreen mit dem großen Mindesto-Widget: das Rezept des Tages und was bald abläuft Die Produktseite der Vollmilch: hält bei dir 11 Tage, beim nächsten Scan steht das Datum schon da Der Vorrat: 19 Packungen, rund 47 Euro, neun laufen bald ab, Hühnerkeulen morgen, Paprika und Semmeln in 2 Tagen, Blattspinat am Sonntag Das Rezept Hendlspieße mit Joghurtsauce: Huhn morgen, Joghurt am Samstag, Paprika in 2 Tagen, heute kochen, nichts fehlt Der Tab Kochen mit den nächsten sieben Abenden: heute Hendlspieße mit Joghurtsauce, rund 37 Euro aus dem Vorrat, 3 Zutaten fehlen Der Einkauf: sieben Einträge auf der Liste als farbige Kacheln, Butter und Faschiertes unter „Wieder kaufen?“ Die Bilanz des Oktobers: 38 Euro gegessen, 3,48 Euro weggeworfen, 16 Mal stand das Datum schon da, zwei Wochen ohne Wegwerfen

Und nebenbei.

Was Mindesto sonst noch kann, ohne dass es beim Scannen im Weg steht.

Der Wocheneinkauf

Einkaufstag wählen, und Mindesto stellt zusammen, was bis dahin fehlt: Aufgebrauchtes, was bald leer wird, was den Abenden fehlt. Am Vorabend kommt die Erinnerung.

Der Kochassistent (Pro)

Frag, was du heute kochst. Er passt Rezepte an – ohne eine Zutat, vegetarisch, schneller – und speichert deine Fassung mit Foto.

Ein Haushalt, eine Liste

Vorrat und Einkaufsliste für alle daheim, zu zweit gratis. Wer einkauft, sieht, was fehlt, und der Scan hakt es für alle ab.

Der Bon statt zehn Scans

Kassenbon fotografieren: alle Positionen mit Menge und Preis, der ganze Einkauf auf einmal im Vorrat.

Rezept aus dem Link (Pro)

Teile ein Rezept von TikTok, YouTube oder einer Website mit Mindesto, von Instagram als Screenshot. Die Zutaten stehen da, der Vorrat sagt, was fehlt, und das Rezept ist deins.

Am Homescreen

Das Rezept des Tages und was bald abläuft, ohne die App zu öffnen. Drei Größen, hell und dunkel.

Gratis, bis dein Vorrat groß wird.

Scannen, erinnern, Liste: alles, was den Alltag ausmacht, kostet nichts, auch zu zweit. Ein Abo, kein Einmalkauf, keine Werbung. Wer Freunde einlädt, bekommt mit ihnen je einen Monat Pro, bis zu zwölf im Jahr.

Gratis
0 € für immer

Ohne Konto, ohne Werbung.
Scannen bleibt immer gratis.

  • Vorrat bis 30 Packungen
  • Scannen, Datum vom Etikett, Erinnerung
  • Einkaufsliste, Wocheneinkauf, Bilanz, Rezept des Tages
  • Haushalt zu zweit: eine Liste für beide
Mindesto Pro14 Tage gratis
14,99 € im Jahr

Das sind 1,25 € im Monat.
Oder monatlich 2,49 €, ohne Probezeit.

  • Unbegrenzter Vorrat, alle Rezepte, die Woche planen
  • Haushalt ab der dritten Person, für die ganze Familie
  • Kochassistent, Rezepte übernehmen, Bon-Import mit KI, Verlauf der Bilanz

Deine Daten bleiben bei dir.

Mindesto braucht kein Konto und kein Netz. Was du scannst, liegt auf deinem Handy.

Häufige Fragen.

Noch etwas offen? Schreib an kontakt@mindesto.com.

Liest die App wirklich das Datum?

Ja, vom Aufdruck auf der Packung. Klappt das einmal nicht, schlägt Mindesto ein Datum aus deinem Datums-Gedächtnis oder aus der Kategorie vor und sagt dazu, woher der Vorschlag kommt. Nichts wird still übernommen.

Welche App erinnert ans Ablaufdatum von Lebensmitteln?

Mindesto. Du scannst nach dem Einkauf die Barcodes, die App liest das Mindesthaltbarkeitsdatum vom Etikett und erinnert dich rechtzeitig, bevor etwas abläuft, mit dem Betrag, der auf dem Spiel steht. Gratis für iPhone und iPad.

Was ist der Unterschied zwischen MHD und Verbrauchsdatum?

Das Mindesthaltbarkeitsdatum („mindestens haltbar bis“) sagt, bis wann ein Lebensmittel bei richtiger Lagerung Geschmack und Konsistenz sicher behält. Danach ist es oft noch gut: anschauen, riechen, kosten. Das Verbrauchsdatum („zu verbrauchen bis“) steht auf leicht Verderblichem wie Faschiertem oder frischem Fisch, danach nicht mehr essen. Mindesto erkennt beides und zeigt abgelaufene Ware als „prüfen“ oder „nicht mehr essen“.

Was, wenn der Barcode unbekannt ist?

Dann fragt Mindesto bei Open Food Facts und in der eigenen Produktdatenbank nach. Kennt keine der beiden das Produkt, tippst du den Namen einmal ein. Ab dann kennt Mindesto es, und anonym auch jeder andere Haushalt, der den Code scannt. Das Teilen lässt sich in den Einstellungen abschalten.

Funktioniert es ohne Internet?

Ja. Scannen, Datum lesen, erinnern und die Einkaufsliste laufen komplett auf deinem Handy. Netz braucht es nur für unbekannte Barcodes und für den Abgleich im gemeinsamen Haushalt.

Was passiert mit meinen Daten?

Sie bleiben auf deinem Gerät. Erst wenn du einen Haushalt teilst, landen Vorrat und Liste, auch Fotos an Einträgen, auf einem Server in der EU, mit einem anonymen Konto ohne E-Mail. Keine Werbung, kein Tracking. Details in der Datenschutzerklärung.

Muss ich jede Packung scannen?

Nein. Fotografiere den Kassenbon: Mindesto liest alle Positionen mit Menge und Preis, erkennt deine Produkte an der Bon-Schreibweise, hakt die Einkaufsliste ab und schlägt für jede Packung ein Datum vor. Mit Mindesto Pro liest eine KI den Bon, auch Produkte, die die App noch nicht kennt. Das Datum vom Etikett bleibt genauer, deshalb lohnt sich der Scanner für alles, was schnell abläuft.

Was ist der Wocheneinkauf?

Du wählst einmal deinen Einkaufstag, und Mindesto stellt zusammen, was bis zum nächsten fehlt: was aufgebraucht ist, was nach deinem Kaufrhythmus leer wird und was den geplanten Abenden fehlt, jeweils mit dem Grund und rund was es kostet. Was noch zuhause ist, steht dabei, damit nichts doppelt im Wagen landet. Am Abend davor kommt eine Mitteilung, und die Flugblätter deiner Geschäfte sind einen Tipp entfernt. Der Wocheneinkauf ist gratis.

Was kostet Mindesto?

Nichts, bis 30 Packungen im Vorrat: Scannen, Bon-Import, Erinnerungen, Einkaufsliste mit Wocheneinkauf, Bilanz, das Rezept des Tages und der gemeinsame Haushalt zu zweit. Mindesto Pro öffnet den Vorrat ohne Grenze, den Haushalt ab der dritten Person, alle 293 Rezeptideen mit Suche und Favoriten, den Wochenplan, den Bon-Import mit KI, den Kochassistenten, Rezepte von TikTok, YouTube und Websites und die Bilanz über sechs Monate: 14,99 € im Jahr (das sind 1,25 € im Monat), die ersten 14 Tage gratis, oder 2,49 € im Monat ohne Probezeit, über den App Store, jederzeit kündbar. Zwei Tage vor Ende der Probezeit erinnern wir dich. Lädst du Freunde ein, bekommt ihr beide einen Monat Pro geschenkt, höchstens zwölf im Jahr. Kein Einmalkauf, keine Werbung.

Gibt es Mindesto für Android?

Derzeit nicht. Mindesto gibt es für iPhone und iPad, in Österreich und Deutschland.

Für welche Länder?

Zum Start für Österreich und Deutschland: deutsche Sprache, Euro-Beträge, Produktdaten aus Open Food Facts. Ob weitere Länder dazukommen, ist offen.

Was bringt es, Freunde einzuladen?

Wer deinen Einladungscode einlöst, bekommt einen Monat Pro, und du auch, bis zu zwölf Monate im Jahr. Den Code findest du in der App unter Einstellungen › Freunde einladen.

Aus dem Ratgeber.

Wie lange was hält, kurz erklärt und mit Quellen. Alle Ratgeber

Scann deinen Einkauf. Wir sagen dir, bevor etwas abläuft.