Mindesto
Anleitung

So funktioniert Mindesto

Scann deinen Einkauf, und Mindesto sagt dir, bevor etwas abläuft. Hier steht jede Funktion mit dem, was sie im Hintergrund tut.

Gratis im App Store

Der Kreis

  1. Scannen – Der Einkauf kommt mit dem Barcode rein, das Datum liest Mindesto mit.
  2. Vorrat – Die Ampel sagt, was zuerst dran ist.
  3. Essen oder kochen – Ein Wisch, wenn es gegessen ist. Oder das Rezept des Tages nimmt es dir ab.
  4. Bilanz – Was das gebracht hat, in Euro. Jede Woche, jeden Monat.
  5. Wieder kaufen – Was aufgebraucht ist, steht auf der Liste, bis du es scannst.

… und wieder von vorn.

Scannen

Barcode, dann das Datum zeigen

Halte den Barcode ins Feld. Mindesto holt Name und Bild, danach zeigst du kurz den aufgedruckten Termin, und die Kamera liest ihn. Jede Packung ist eine eigene Zeile: zwei Joghurts mit verschiedenen Daten kommen nicht durcheinander. Kein Datum zur Hand? „Wie zuletzt“, eintippen oder ohne Datum speichern. Drogerie und Haushalt, Salz, Zucker, Essig, Wein und Spirituosen halten, bis sie leer sind: Dort fragt Mindesto gar nicht nach einem Datum, und aufgebraucht stehen sie unter „Wieder kaufen?“.

Das Datums-Gedächtnis

Beim zweiten Mal steht das Datum schon da

Jedes bestätigte Datum merkt sich Mindesto pro Produkt. Beim nächsten Scan steht der Vorschlag schon da, immer mit Quelle: vom Etikett, wie zuletzt oder geschätzt. Je öfter du scannst, desto seltener musst du ein Datum eingeben.

Vorrat

Wischen: gegessen oder weg. Lange drücken: mehr

Die ganze Liste mit Suche und Orten. Wisch eine Zeile nach links: Gegessen – bei Milch und Getränken heißt es „Getrunken“, bei Drogerie, Öl und Gewürzen „Aufgebraucht“. Ein zweites Mal: Weg. Beides zählt in deine Bilanz. Nach rechts wischen ändert das Datum, langer Druck öffnet mehr. Oben stehen zwei Zahlen: was diese Woche abläuft und was der Monat gerettet hat. Darunter das Rezept des Tages.

Erinnerung

Eine Nachricht am Tag, mit Betrag

Eine Nachricht am Tag, zu deiner Uhrzeit, mit Betrag und Produktnamen. In der Mitteilung antwortest du direkt: Gegessen (oder Getrunken, Aufgebraucht), Eingefroren oder Noch da. Uhrzeit und Ton stellst du in den Einstellungen.

Kochen

Rezept des Tages, Ideen und die Woche

Rezepte, die genau das nutzen, was bei dir knapp wird. Jedes sagt oben, was dein Vorrat beisteuert und was fehlt; ein Tipp auf „Fehlt“, und du wählst, was auf die Einkaufsliste kommt. Unter „Wann kochen?“ legst du es auf heute oder einen Abend der Woche. Der Tab „Kochen“ zeigt das Rezept des Tages, alle Ideen mit Suche und die nächsten sieben Abende. Nach dem Kochen ein Tipp auf „Gekocht“: die verbrauchten Packungen gehen aus dem Vorrat in die Bilanz, der Abend ist erledigt.

Wochenplan (Pro)

Sieben Abende aus dem Vorrat

Ein Tipp auf „Woche planen“, und Mindesto legt für jeden der nächsten sieben Abende ein Rezept fest: zuerst für das, was bis dahin abläuft, danach für das, was als Nächstes dran ist. Was fehlt, kommt gesammelt auf die Einkaufsliste. Ein freier Abend oder „Anderes“ auf einer Zeile öffnet die Auswahl: zuerst die Vorschläge aus dem Vorrat, dann alle Ideen mit Suche. Im Rezept planst du auch selbst: unter „Wann kochen?“ den Abend antippen; „Heute“ geht auch ohne Pro. Der geplante Abend steht am Tag selbst auf dem Vorrat und in der Erinnerung. Frei bleibt ein Abend erst, wenn der Vorrat keinem Rezept mehr etwas gibt – Mindesto erfindet keine Abendessen.

Einkaufsliste

Hakt sich beim Scannen selbst ab

Kachel antippen, drauf. Noch mal antippen, abgehakt. Was du nach dem Einkauf scannst, hakt sich von selbst ab. Mindesto schlägt außerdem vor, was nachgekauft gehört, und sagt warum. Nach dem Einkauf gehst du mit „Abscannen“ neben „Deine Liste“ die Liste Produkt für Produkt durch; der Scanner zeigt, welche Sache von der Liste ein Produkt abhakt, und fragt, wenn er es nicht weiß. Ein langer Druck auf eine Kachel öffnet ihr Blatt: Menge oder Notiz, Kategorie und ein Foto der Packung; im Haushalt sehen alle das Foto und wer es mitbringt.

Wocheneinkauf

Was bis zum Einkaufstag fehlt

Am Vorabend und am Einkaufstag steht die Zeile „Morgen Einkaufstag“ oben im Einkauf, sonst der Textknopf „Wocheneinkauf“ neben „Wieder kaufen?“. Einmal Einkaufstag und Geschäfte wählen, dann stellt Mindesto zusammen, was bis zum nächsten Einkauf fehlt: was aufgebraucht ist, was nach deinem Kaufrhythmus leer wird und was den geplanten Abenden fehlt, jeweils mit dem Grund und rund was es kostet. Was noch zuhause ist, steht als „2 zuhause“ dabei. „Auf die Liste“ setzt alles Fehlende auf die Einkaufsliste, ein langer Druck blendet einen Vorschlag aus. Am Abend vor dem Einkaufstag kommt die Mitteilung, und die Flugblätter deiner Geschäfte öffnen sich mit einem Tipp. Gratis.

Bon fotografieren

Der ganze Einkauf auf einmal

Ein Foto vom Kassenbon, und der ganze Einkauf landet im Vorrat. Lange Bons gehen in zwei Fotos. Klopapier und Rabatte lässt Mindesto weg. Das Datum kommt aus dem Gedächtnis, weil auf dem Bon keines steht.

Bilanz

Gerettet und weggeworfen, in Euro

Diese Woche, dieser Monat und dein Gedächtnis auf einer Seite: gerettet und weggeworfen in Euro, wie viele Produkte Mindesto schon kennt. Ohne erfassten Preis rechnet Mindesto mit einem Richtwert und sagt das auch dazu. Der Verlauf der letzten Monate gehört zu Pro. Du findest sie über die Monatskarte auf dem Vorrat und in den Einstellungen.

Wochenrückblick

Sonntags: gegessen und weg, in Euro

Jeden Sonntag zur Erinnerungszeit sagt Mindesto, was die Woche gebracht hat: gegessen und weggeworfen in Euro, und wie oft das Datum schon da war, bevor du es gezeigt hast. Als Nachricht und als Zeile oben im Vorrat bis Dienstag; ein Wisch legt sie für den Tag weg. Den Rückblick teilst du als Bild, mit den Produkten der Woche drauf.

Haushalt teilen

Zu zweit gratis, ab der dritten Person mit Pro

Einladung per Code, kein Konto mit E-Mail nötig. Im Einkauf oben rechts auf das Personen-Symbol tippen (oder Einstellungen → Haushalt), einen Haushalt anlegen und einen Einladungscode erzeugen. Der Code gilt 24 Stunden für eine Person; sie tippt ihn bei sich unter Haushalt → Mit Code beitreten ein. Einer scannt, alle sehen es: Vorrat, Einkaufsliste und Datums-Gedächtnis gelten für den ganzen Haushalt. Zu zweit kostet das nichts; ab der dritten Person lädt ein, wer Mindesto Pro hat.

Kochassistent (Pro)

Fragen, was sich aus dem Vorrat kochen lässt

Der Assistent kennt deinen Vorrat. Du öffnest ihn über das Plus oben rechts im Tab „Kochen“ und „Vom Assistenten“, oder aus dem Rezept mit „Anpassen oder fragen“. Frag ihn, was sich heute daraus kochen lässt, oder lass ein Rezept anpassen – ohne eine Zutat, vegetarisch, schneller. Deine Fassung speichert er mit demselben Foto; sie steht beim Original und unter „Gemerkt“. Die Portionen rechnet der Regler im Rezept selbst um. Er antwortet mit dem, was wirklich im Haus ist. Wünsch dir ein neues Rezept, und er schreibt es passend zum Vorrat und legt es zu deinen Ideen; die Suche in „Alle Ideen“ bietet dafür auch die Zeile „Neues Rezept: …“ an.

Rezept hinzufügen (Pro)

Von TikTok, YouTube oder einer Website

Das Plus oben rechts im Tab „Kochen“ und „Übernehmen“: Link einfügen, Text einfügen oder ein Foto oder Video aus deinen Fotos wählen. Mindesto liest die Zutaten und die Schritte, sagt, was davon im Haus ist und was fehlt, und legt Fehlendes auf Wunsch auf die Einkaufsliste. Das Rezept wird ein eigenes unter „Gemerkt“, mit der Quelle dabei. Kürzer geht es über das Teilen-Menü von iPhone und iPad: In TikTok, YouTube oder Safari auf „Teilen“ tippen, unter „Mehr“ Mindesto wählen, und „Rezept hinzufügen“ öffnet sich mit dem Geteilten. Instagram geht als Screenshot. Ein gespeichertes Video liest Mindesto auf dem Gerät: Einblendungen und Gesprochenes werden zu Text, nur dieser Text geht an die KI.

Widgets und Kontrollzentrum

Rezept des Tages und was bald abläuft

Auf dem Homescreen zeigt Mindesto jeden Tag ein Rezept, das zu deinem Vorrat passt, mit Foto – ein Tipp öffnet es. Oder die Packungen, die diese Woche ablaufen, mit ihrer Restzeit. Das große Widget zeigt beides. Zum Hinzufügen den Homescreen gedrückt halten, oben auf Plus tippen und nach Mindesto suchen; mit einem langen Druck aufs Widget wählst du Rezept oder Ablaufendes. Ab iOS 18 gibt es im Kontrollzentrum auch „Mindesto scannen“: Kontrollzentrum bearbeiten, Steuerelement hinzufügen, nach Mindesto suchen – ein Tipp öffnet den Scanner, auf dem iPhone auch über die Aktionstaste.

Mindesto Pro

14 Tage gratis, dann 14,99 € im Jahr oder 2,49 € im Monat

Gratis bleibt Mindesto bis 30 Packungen im Vorrat, mit Scannen, Ampel, Erinnerung, Rezept des Tages, Bilanz und dem Haushalt zu zweit. Pro hebt die Grenze auf und bringt den Haushalt ab der dritten Person, alle Rezepte mit Suche und Favoriten, den Wochenplan, den Bon mit KI, den Kochassistenten, Rezepte von TikTok, YouTube und Websites und den Verlauf der Bilanz über Monate. Das Abo läuft über den App Store; Probezeit und Kündigung verwaltet Apple. Zwei Tage vor Ende der Probezeit erinnert dich Mindesto.

Die Lern-Runde

Einmal rundherum, mit drei Probe-Packungen

Beim ersten Start übst du den Kreis mit drei Probe-Packungen: ein Rezept aus dem Vorrat, eine Packung gegessen, die Woche geplant, der Joghurt wieder auf der Liste, der Scan, der ihn abhakt. Die Probe-Packungen verschwinden danach von selbst. Du findest die Runde jederzeit wieder in den Einstellungen unter „Was Mindesto kann“ – dort steht auch jede Funktion als Zeile, die direkt hinführt.

Gratis im App Store